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Bio Müsli zum Probieren 7x150g

Bio Müsli Paket 7-fach sotiert zum Probieren 1050g
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✔️ Bio-Qualität „Made in Germany“, hergestellt in eigener Manufaktur
✔️ Ökologisch nachhaltige, klimafreundliche kompostierbare Verpackung


 
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Müsli Mühle
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Art.Nr.:MM-201
GTIN/EAN:0795622140516
Hersteller: Müsli Mühle
Mindestens haltbar bis: 20.02.2027
16,90 EUR
16,10 EUR pro 1kg
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
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Diesen Artikel haben wir am 21.09.2015 in unseren Katalog aufgenommen.



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Produktbeschreibung für Bio Müsli zum Probieren 7x150g

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Zum Frühstück Müsli. genau richtig so!
Eine Schale Müsli am Morgen bietet die richtige Grundlage für einen gesunden Start in den Tag.
Vollkorngetreide, frisches Obst und Nüsse halten nicht nur lange satt,
sondern decken bereits einen großen Teil des täglichen Bedarfs an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien, Eiweiß und Kalzium.

Zutaten und Nährwerte der Müsli findest Du unter den jeweiligen Links


Allergiker-Hinweis: kann Spuren von Schalenfrüchten (Nüssen),
Erdnüssen, Soja, Weizen, Gluten und Sesamsamen enthalten

Trocken Lagern
Mindestens haltbar: mindestens 6 Monate / siehe Aufdruck
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Häufige Fragen und Antworten:

  • DE-ÖKO-001 ist die Kennnummer einer staatlich zugelassenen Bio-Kontrollstelle in Deutschland. Sie zeigt an, dass ein Unternehmen regelmäßig überprüft wird und die Vorgaben der EU-Bio-Verordnung einhalten muss.

    Bei den Kontrollen werden unter anderem geprüft:

    • Herkunft und Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe
    • Wareneingang und Dokumentation
    • Lagerung, Verarbeitung und Kennzeichnung
    • Einhaltung der Bio-Vorschriften entlang der Lieferkette

    Die Angabe DE steht für Deutschland, ÖKO für die Bio-Kontrolle und die Zahl 001 für die jeweilige zugelassene Kontrollstelle.

    Wichtig: Die Kennnummer allein sagt nichts über Geschmack oder Qualität aus, sondern bestätigt, dass ein Betrieb im Rahmen der gesetzlichen Bio-Vorgaben kontrolliert wird.

    Kurz gesagt: DE-ÖKO-001 bedeutet, dass ein Unternehmen einer anerkannten Bio-Kontrollstelle unterliegt und regelmäßig auf die Einhaltung der Bio-Richtlinien geprüft wird.

  • Unsere Rohstoffe stammen je nach Produkt aus Deutschland, Europa oder ausgewählten Anbauregionen weltweit. Wo immer möglich, bevorzugen wir regionale oder europäische Quellen. Einige Zutaten wie Kakao, Cashewkerne oder bestimmte Trockenfrüchte wachsen jedoch nur in bestimmten Klimazonen außerhalb Europas.

    Bei der Auswahl achten wir unter anderem auf:

    • Bio-Zertifizierungen und kontrollierte Herkunft
    • Qualität, Geschmack und Frische der Rohstoffe
    • Analysen, Spezifikationen und gesetzliche Vorgaben
    • Langfristige Zusammenarbeit mit geprüften Lieferanten

    Viele Herkunftsländer geben wir direkt auf den Produktseiten an, damit nachvollziehbar bleibt, wo einzelne Zutaten herkommen.

    Kurz gesagt: Unsere Rohstoffe stammen aus sorgfältig ausgewählten Quellen. Qualität, Transparenz und die Einhaltung von Bio-Standards stehen dabei im Mittelpunkt.

  • Nicht alle Zutaten können in Deutschland angebaut werden. Viele Rohstoffe benötigen bestimmte Klimabedingungen, die hier nicht oder nur eingeschränkt vorhanden sind.

    Beispiele dafür sind:

    • Cashewkerne ? wachsen vor allem in tropischen Regionen
    • Kakao ? benötigt ganzjährig warme Temperaturen
    • Kokosprodukte ? stammen meist aus tropischen Anbaugebieten
    • Bestimmte Trockenfrüchte oder Nüsse ? kommen je nach Ernte und Qualität aus unterschiedlichen Ländern

    Wo immer möglich, bevorzugen wir regionale oder europäische Rohstoffe. Bei Zutaten aus anderen Ländern achten wir besonders auf Bio-Zertifizierungen, Herkunftsnachweise, Analysen und die Qualität der Lieferanten.

    Kurz gesagt: Manche Zutaten stammen nicht aus Deutschland, weil sie hier nicht wachsen oder nicht in ausreichender Qualität verfügbar sind. Entscheidend sind für uns Herkunft, Qualität und kontrollierte Standards.

  • Die Angabe ?EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft? beschreibt, aus welchen Regionen die landwirtschaftlichen Rohstoffe eines Produkts stammen. Sie findet sich häufig auf Bio-Lebensmitteln.

    Dabei bedeutet:

    • EU-Landwirtschaft: Die Zutaten stammen aus Ländern der Europäischen Union
    • Nicht-EU-Landwirtschaft: Die Zutaten kommen aus Ländern außerhalb der EU
    • EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft: Die Rohstoffe eines Produkts stammen aus beiden Bereichen

    Gerade bei Mischungen mit mehreren Zutaten, zum Beispiel Müsli mit Haferflocken aus Europa und Cashewkernen aus Übersee, ist diese Kennzeichnung üblich.

    Die Angabe sagt nichts über die Qualität eines Produkts aus, sondern dient vor allem der Transparenz über die Herkunft der verwendeten Rohstoffe.

    Kurz gesagt: ?EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft? bedeutet, dass die Zutaten eines Produkts sowohl innerhalb als auch außerhalb der Europäischen Union angebaut wurden.

  • Bio-Produkte sind oft teurer, weil Anbau, Verarbeitung und Kontrollen aufwendiger sind. Ziel ist eine Produktion mit klaren Vorgaben für Umwelt, Tierwohl und den Einsatz von Betriebsmitteln.

    Gründe für höhere Kosten können sein:

    • Strengere Bio-Richtlinien und regelmäßige Kontrollen
    • Verzicht auf viele chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel
    • Teilweise geringere Erträge im Anbau
    • Aufwendigere Verarbeitung und Dokumentation
    • Kleinere Produktionsmengen und spezialisierte Lieferketten

    Auch Analysen, Zertifizierungen und die Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe verursachen zusätzlichen Aufwand.

    Ein höherer Preis bedeutet jedoch nicht automatisch bessere Qualität bei jedem Produkt. Herkunft, Verarbeitung und Zutaten bleiben wichtige Faktoren.

    Kurz gesagt: Bio-Produkte kosten häufig mehr, weil Anbau, Kontrollen und Anforderungen umfangreicher sind. Der Preis spiegelt oft den zusätzlichen Aufwand entlang der gesamten Lieferkette wider.

  • Bio und konventionell unterscheiden sich vor allem bei den Vorgaben für Anbau, Verarbeitung und Kontrolle. Bio-Produkte müssen bestimmte gesetzliche Richtlinien erfüllen, die regelmäßig überprüft werden.

    Typische Unterschiede sind:

    • Anbau: Im Bio-Bereich gelten strengere Regeln für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Düngern
    • Kontrollen: Bio-Betriebe werden regelmäßig durch zugelassene Kontrollstellen geprüft
    • Verarbeitung: Für Bio-Produkte gelten Vorgaben bei Zutaten, Zusatzstoffen und Kennzeichnung
    • Rückverfolgbarkeit: Herkunft und Warenfluss müssen dokumentiert werden

    Wichtig zu wissen: Weder Bio noch konventionell sagen pauschal etwas über Geschmack aus. Qualität hängt zusätzlich von Rohstoffen, Verarbeitung, Lagerung und Frische ab.

    Kurz gesagt: Bio-Produkte unterliegen strengeren gesetzlichen Vorgaben und Kontrollen. Konventionelle Produkte folgen anderen Standards. Beide können hochwertig sein, unterscheiden sich jedoch in den Produktionsbedingungen.

  • Bio-Produkte werden regelmäßig durch unabhängige, staatlich zugelassene Kontrollstellen überprüft. Ziel ist sicherzustellen, dass die Vorgaben der EU-Bio-Verordnung eingehalten werden.

    Bei den Kontrollen werden unter anderem geprüft:

    • Herkunft und Nachweise der Rohstoffe
    • Wareneingänge, Lagerung und Verarbeitung
    • Dokumentation und Rückverfolgbarkeit der Produkte
    • Kennzeichnung und Einhaltung der Bio-Richtlinien
    • Lieferantenunterlagen und Zertifikate

    Bio-Unternehmen erhalten in der Regel mindestens einmal jährlich eine Kontrolle. Zusätzlich können weitere Stichproben oder unangekündigte Prüfungen stattfinden.

    Die jeweilige Kontrollstelle wird häufig über eine Kennnummer wie DE-ÖKO-001 angegeben.

    Kurz gesagt: Bio-Produkte unterliegen regelmäßigen Kontrollen entlang der gesamten Lieferkette, damit Herkunft, Verarbeitung und Kennzeichnung nachvollziehbar bleiben.

  • Bio-Produkte sind nicht automatisch vollständig frei von Pestizidrückständen, unterliegen jedoch strengeren Vorgaben. Im ökologischen Anbau sind viele chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel verboten oder stark eingeschränkt.

    Trotzdem können in Einzelfällen Rückstände nachweisbar sein, zum Beispiel durch:

    • Umwelteinflüsse, etwa Abdrift von benachbarten Feldern
    • Verunreinigungen entlang der Lieferkette
    • Rückstände aus Boden oder Verarbeitung

    Bio-Produkte werden regelmäßig kontrolliert und teilweise zusätzlich analysiert. Werden unerlaubte Rückstände festgestellt, kann dies weitere Prüfungen oder Maßnahmen nach sich ziehen.

    Wichtig: ?Bio? bedeutet nicht automatisch ?rückstandsfrei?, sondern beschreibt vor allem die Art des Anbaus und die geltenden Produktionsrichtlinien.

    Kurz gesagt: Bio-Produkte enthalten weniger Rückstände als konventionelle Produkte, eine vollständige Freiheit von Pestizidrückständen kann jedoch nicht pauschal garantiert werden.

  • Unsere Bio-Produkte werden nach den Vorgaben der EU-Bio-Verordnung hergestellt. Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen (GVO) ist im Bio-Bereich grundsätzlich nicht erlaubt.

    Zusätzlich achten wir auf:

    • Bio-Zertifizierungen und Lieferantennachweise
    • Kontrollen entlang der Lieferkette
    • Spezifikationen und Dokumentationen unserer Rohstoffe

    Trotz strenger Vorgaben kann eine unbeabsichtigte Verunreinigung in globalen Lieferketten nie vollständig ausgeschlossen werden. Dafür gelten jedoch klare gesetzliche Grenzwerte und Kontrollmechanismen.

    Kurz gesagt: Bio-Produkte unterliegen strengen Regeln zum Ausschluss gentechnisch veränderter Organismen. Unsere Rohstoffe werden entsprechend der geltenden Bio-Vorgaben ausgewählt und kontrolliert.

Häufige Fragen und Antworten:

  • Farbe, Größe und Form gefriergetrockneter Früchte können natürlich variieren. Das ist kein Qualitätsmangel, sondern typisch für naturbelassene Lebensmittel.

    Unterschiede entstehen unter anderem durch:

    • Erntezeitpunkt: Früchte reifen nicht immer gleich und können heller oder dunkler ausfallen
    • Sorte und Herkunft: Verschiedene Sorten unterscheiden sich von Natur aus in Farbe, Größe und Geschmack
    • Wetter und Anbaubedingungen: Sonne, Regen oder Trockenperioden beeinflussen das Wachstum der Früchte
    • Natürlicher Zuckergehalt: Reifere Früchte wirken oft dunkler und schmecken süßer
    • Gefriertrocknungsprozess: Durch den Wasserentzug schrumpfen Früchte unterschiedlich stark oder werden brüchiger

    Gerade bei Bio-Produkten ohne künstliche Farb- oder Konservierungsstoffe sind solche Schwankungen normal und ein Zeichen dafür, dass es sich um ein möglichst naturbelassenes Produkt handelt.

    Kurz gesagt: Unterschiedliche Farben und Größen zeigen meist keine schlechtere Qualität, sondern die natürliche Vielfalt echter Früchte.

  • Nein, pauschal nicht. Gefriergetrocknete Früchte und klassische Trockenfrüchte haben jeweils Vor- und Nachteile. Welche Variante ?gesünder? ist, hängt davon ab, worauf Sie achten.

    Bei der Gefriertrocknung wird den Früchten unter sehr niedrigen Temperaturen Wasser entzogen. Dadurch bleiben Form, Farbe, Aroma und viele hitzeempfindliche Vitamine besser erhalten. Gefriergetrocknete Früchte sind oft besonders knusprig und schmecken intensiver.

    Trockenfrüchte werden meist mit Wärme getrocknet. Dabei können empfindliche Vitamine teilweise verloren gehen, dafür enthalten viele Trockenfrüchte weiterhin Ballaststoffe, Mineralstoffe und natürliche Fruchtzucker in konzentrierter Form.

    Wichtig zu wissen:

    • Gefriergetrocknete Früchte: häufig etwas nährstoffschonender verarbeitet, sehr aromatisch, leicht und knusprig
    • Trockenfrüchte: meist günstiger, länger bekannt und oft saftiger oder weicher in der Konsistenz
    • Beide Varianten: enthalten deutlich weniger Wasser als frische Früchte, wodurch Zucker und Kalorien pro 100 g stärker konzentriert sind
    • Bio-Qualität ohne Zuckerzusatz: oft die bessere Wahl, unabhängig vom Trocknungsverfahren

    Für Müsli, Porridge oder Joghurt sind gefriergetrocknete Früchte beliebt, wenn ein intensiver Fruchtgeschmack und Knusprigkeit gewünscht sind. Trockenfrüchte eignen sich eher für natürliche Süße und eine weichere Konsistenz.

    Kurz gesagt: Gefriergetrocknete Früchte sind nicht automatisch gesünder, können aber durch die schonende Verarbeitung mehr empfindliche Nährstoffe bewahren. Entscheidend sind Zutaten, Qualität und ob Zucker oder Zusatzstoffe enthalten sind.

Häufige Fragen und Antworten:

  • Müsli sollte kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden. Wärme, Feuchtigkeit und direkte Sonneneinstrahlung können Geschmack, Knusprigkeit und Haltbarkeit beeinträchtigen.

    Für die optimale Lagerung empfehlen wir:

    • Verpackung nach dem Öffnen gut verschließen, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann
    • Trocken lagern, idealerweise nicht direkt neben Herd, Spülmaschine oder Wasserkocher
    • Vor Wärme schützen, da enthaltene Nüsse, Samen oder Öle schneller an Aroma verlieren können
    • Lichtgeschützt aufbewahren, um Qualität und Geschmack möglichst lange zu erhalten
    • Luftdichte Vorratsdosen oder Gläser nutzen, besonders bei größeren Mengen

    Müslis mit Nüssen, Saaten oder gefriergetrockneten Früchten profitieren besonders von einer sorgfältigen Lagerung, da diese Zutaten empfindlicher auf Feuchtigkeit reagieren können.

    Kurz gesagt: Gut verschlossen, trocken, kühl und dunkel gelagert bleibt Müsli am längsten frisch und knusprig.

  • Gefriergetrocknete Früchte sind nach dem Öffnen oft noch mehrere Wochen bis Monate haltbar, wenn sie richtig gelagert werden. Entscheidend ist vor allem der Schutz vor Feuchtigkeit.

    Für eine möglichst lange Haltbarkeit empfehlen wir:

    • Verpackung sofort wieder gut verschließen oder in ein luftdichtes Gefäß umfüllen
    • Trocken und kühl lagern, nicht im Kühlschrank, da sich dort Kondenswasser bilden kann
    • Vor Luftfeuchtigkeit schützen, denn gefriergetrocknete Früchte ziehen schnell Wasser an und verlieren ihre Knusprigkeit
    • Lichtgeschützt aufbewahren, um Aroma und Farbe besser zu erhalten

    Wird Feuchtigkeit aufgenommen, werden die Früchte oft weicher. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie verdorben sind, Geschmack und Konsistenz verändern sich jedoch.

    Kurz gesagt: Nach dem Öffnen bleiben gefriergetrocknete Früchte bei trockener, luftdichter Lagerung meist lange haltbar und knusprig. Feuchtigkeit ist der wichtigste Faktor, der Qualität und Haltbarkeit beeinflusst.

  • Ja, Nüsse können ranzig werden. Der Grund dafür sind die enthaltenen natürlichen Fette, die mit Sauerstoff, Wärme und Licht reagieren können.

    Anzeichen dafür können sein:

    • Bitterer, scharfer oder unangenehmer Geschmack
    • Strenger oder leicht ?alt? wirkender Geruch
    • Veränderungen bei Farbe oder Konsistenz

    Besonders fettreiche Nüsse wie Walnüsse, Pekannüsse oder Pinienkerne reagieren empfindlicher und sollten sorgfältig gelagert werden.

    Für eine längere Haltbarkeit empfehlen wir:

    • Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern
    • Verpackungen gut verschließen oder luftdichte Behälter nutzen
    • Vor Wärmequellen schützen

    Kurz gesagt: Nüsse sind lange haltbar, können aber durch Luft, Wärme und Licht ranzig werden. Eine richtige Lagerung hilft, Geschmack und Qualität möglichst lange zu erhalten.

  • Verdorbene Trockenfrüchte erkennt man meist an Veränderungen bei Geruch, Aussehen oder Geschmack. Obwohl Trockenfrüchte durch ihren geringen Wassergehalt lange haltbar sind, können sie bei falscher Lagerung verderben.

    Mögliche Anzeichen sind:

    • Schimmelbildung oder auffällige Verfärbungen
    • Unangenehmer, muffiger oder gäriger Geruch
    • Stark veränderte Konsistenz, zum Beispiel ungewöhnlich feucht oder klebrig
    • Bitterer oder ungewohnter Geschmack
    • Hinweise auf Schädlingsbefall, etwa kleine Gespinste oder Fraßspuren

    Eine harte oder trockene Konsistenz allein bedeutet dagegen nicht automatisch, dass Trockenfrüchte verdorben sind. Viele Früchte verlieren mit der Zeit lediglich Feuchtigkeit.

    Für eine längere Haltbarkeit sollten Trockenfrüchte kühl, trocken, lichtgeschützt und gut verschlossen gelagert werden.

    Kurz gesagt: Riechen oder sehen Trockenfrüchte ungewöhnlich aus, zeigen Schimmel oder schmecken deutlich verändert, sollten sie nicht mehr verzehrt werden.

  • Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) gibt an, bis wann ein Lebensmittel bei richtiger Lagerung seine typischen Eigenschaften behält. Dazu gehören zum Beispiel Geschmack, Geruch, Farbe oder Konsistenz.

    Wichtig zu wissen:

    • Ein abgelaufenes MHD bedeutet nicht automatisch, dass ein Produkt verdorben oder ungenießbar ist
    • Viele trockene Lebensmittel wie Müsli, Nüsse oder Trockenfrüchte können auch nach Ablauf des MHD noch verzehrt werden, wenn sie korrekt gelagert wurden
    • Vor dem Verzehr sollten Geruch, Aussehen und Geschmack geprüft werden

    Anders als beim Verbrauchsdatum (?zu verbrauchen bis?) geht es beim Mindesthaltbarkeitsdatum hauptsächlich um die garantierte Produktqualität, nicht zwingend um die Lebensmittelsicherheit.

    Kurz gesagt: Das MHD ist ein Qualitätsversprechen des Herstellers und nicht automatisch ein Wegwerfdatum.

  • Oft ja. Ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum bedeutet nicht automatisch, dass ein Produkt verdorben ist. Viele trockene Lebensmittel wie Müsli, Nüsse oder Trockenfrüchte sind bei richtiger Lagerung häufig auch nach Ablauf des MHD noch genießbar.

    Vor dem Verzehr sollten Sie prüfen:

    • Geruch: Riecht das Produkt frisch oder auffällig muffig, säuerlich oder ranzig?
    • Aussehen: Gibt es Verfärbungen, Schimmel oder Hinweise auf Schädlingsbefall?
    • Geschmack: Schmeckt das Produkt ungewohnt bitter oder unangenehm?
    • Konsistenz: Haben sich Feuchtigkeit oder ungewöhnliche Veränderungen gebildet?

    Wurde das Produkt kühl, trocken und gut verschlossen gelagert, bleibt die Qualität oft länger erhalten als das aufgedruckte Datum vermuten lässt.

    Wichtig: Das Mindesthaltbarkeitsdatum unterscheidet sich vom Verbrauchsdatum (?zu verbrauchen bis?). Letzteres sollte aus Gründen der Lebensmittelsicherheit nicht überschritten werden.

    Kurz gesagt: Viele Produkte können auch nach Ablauf des MHD noch verzehrt werden. Entscheidend sind Lagerung sowie Geruch, Aussehen und Geschmack.

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