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Mein Schwarzwaldklinik

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Müsli Mühle
Artikeldatenblatt drucken
Art.Nr.:p334
Hersteller: Müsli Mühle
Mindestens haltbar bis: 30.01.2027
ab 7,95 EUR
13,25 EUR pro 1kg
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
In dieser Ausführung:
Preis/Artikel

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Diesen Artikel haben wir am 10.02.2018 in unseren Katalog aufgenommen.



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Produktbeschreibung für Mein Schwarzwaldklinik

Zutaten Mein Schwarzwaldklinik:
30g Quinoa gepoppt (2x)
40g Zartbitterschokolade geraspelt
40g Schokolade geraspelt Vollmilch
20g Schokopuffs
50g Kakao Nibs (2x)
105g Sauerkirschen (3x)
315g Haferflocken Großblatt

Schade, nicht ganz dein Geschmack?
Dann ändere doch einfach die Zutaten! Mischung jetzt anpassen

Nährwerte Mein Schwarzwaldklinik:
Durchschnittliche Nährwerte je 100g:
Energie
546.3kcal
Kohlenhydrate
52g
davon Zucker
13.4g
Eiweiß
12.5g
Fett
14.1g
davon gesättigte Fettsäuren
6.2g
Nährwertangaben beziehen sich auf 100g.

Diesen Geschmack hatte einer unserer Kunden und hat sich dieses Kreative Müsli selbst gemacht
 
Durchschnittliche Nährwerte je 100g:
Energie546kcal
Fett14,1
davon gesättigte Fettsäuren6,2
gesamte Kohlenhydrate52
davon Zucker13,4
Eiweiß12,5
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Häufige Fragen und Antworten:

  • Hafer ist von Natur aus glutenarm bzw. enthält kein Weizen-Gluten. In der Praxis sind viele Haferprodukte aber durch Anbau, Transport oder Verarbeitung mit Weizen, Roggen oder Gerste verunreinigt. Deshalb sind normale Haferflocken nicht automatisch glutenfrei. Wer Gluten strikt meiden muss, sollte ausschließlich zertifizierten glutenfreien Hafer kaufen.
  • Das kommt darauf an. Viele Menschen mit Zöliakie vertragen zertifizierten glutenfreien Hafer in moderaten Mengen. Einige reagieren jedoch auch auf das Haferprotein (Avenin) oder sind sehr empfindlich gegenüber kleinsten Spuren. Bei Zöliakie gilt: nur kontrolliert glutenfreien Hafer verwenden und Veränderungen am besten ärztlich begleiten.
  • Haferflocken bestehen überwiegend aus Kohlenhydraten und können den Blutzucker ansteigen lassen, aber meist gleichmäßiger als stark verarbeitete Frühstücksprodukte. Entscheidend ist die Kombination: Mit Protein und Fett (z. B. Joghurt, Nüsse, Samen) sowie Ballaststoffen steigt der Blutzucker oft langsamer. Sehr fein gemahlene Haferprodukte oder große Portionen wirken dagegen häufig schneller.
  • Haferflocken können gut in eine diabetesfreundliche Ernährung passen, vor allem wegen der löslichen Ballaststoffe (Beta-Glucan). Wichtig sind Portion, Zubereitung und Kombination. Viele profitieren von Haferflocken zusammen mit Eiweiß und Fett, statt nur mit Milch und Banane. Am besten individuell testen, wie der eigene Körper reagiert.
  • Oft werden kernige (großblättrige) Haferflocken etwas langsamer verdaut als sehr zarte Flocken oder Hafermehl. Das kann zu einem gleichmäßigeren Energieverlauf beitragen. Der Unterschied ist nicht riesig, aber spürbar ? besonders, wenn du empfindlich auf schnelle Kohlenhydrate reagierst.

  • Einweichen ist kein Muss, kann aber sinnvoll sein. Overnight Oats oder eingeweichte Haferflocken sind für viele Menschen bekömmlicher, weil sie weicher sind und der Körper sie leichter verdaut. Außerdem kann Einweichen helfen, den Anteil an Phytinsäure zu reduzieren, die die Aufnahme bestimmter Mineralstoffe hemmen kann.
  • Für Overnight Oats reichen meist 2?4 Stunden, über Nacht sind es oft 8?12 Stunden. Wer es eilig hat, kann auch 10?15 Minuten warm einweichen oder kurz aufkochen. Je länger die Einweichzeit, desto weicher und oft bekömmlicher wird das Ergebnis.
  • Hafer enthält Phytinsäure (Phytat), die Mineralstoffe wie Eisen oder Zink binden kann. Durch Einweichen, Wärme und Fermentation kann sich Phytat teilweise abbauen. Das ist vor allem dann interessant, wenn du sehr viel Hafer isst oder bei Eisen/Zink ohnehin knapp versorgt bist. Für die meisten ist es eher ein ?Optimierungshebel? als ein Muss.
  • Beides ist möglich. Morgens sind Haferflocken beliebt, weil sie lange sättigen. Abends können sie ebenfalls funktionieren, besonders als warme, leichte Mahlzeit (Porridge). Wer empfindlich auf Kohlenhydrate am Abend reagiert oder schlechter schläft, sollte die Portion kleiner halten und mit Eiweiß kombinieren.

  • Der Hauptunterschied liegt im Anbau. Bio-Hafer wird ohne synthetische Pestizide und Herbizide angebaut. Bei konventionellem Hafer können Rückstände wahrscheinlicher sein, je nach Herkunft und Anbauweise. Ernährungsphysiologisch sind die Grundwerte (Kalorien, Protein, Ballaststoffe) oft ähnlich, der Vorteil von Bio liegt eher bei Rückstandsprofil und Anbauphilosophie.
  • Ja, vor allem am Anfang oder bei großen Mengen. Hafer ist ballaststoffreich, und der Darm muss sich manchmal daran gewöhnen. Häufig hilft: Portion reduzieren, langsam steigern, gut einweichen und ausreichend trinken. Wenn Beschwerden stark sind, lohnt sich eine Pause oder ein Wechsel zu anderen Flocken.
  • Für viele sind 40-80 g pro Tag eine gute Orientierung, je nach Energiebedarf und Ziel. Sportlich aktive Menschen essen oft mehr, andere fühlen sich mit kleineren Mengen besser. Entscheidend ist nicht die ?perfekte Zahl?, sondern ob du dich damit wohlfühlst und insgesamt abwechslungsreich isst.
  • Wegen der Kombination aus Kohlenhydraten, Eiweiß und sättigenden Ballaststoffen.
  • Ballaststoffe, Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate verlangsamen die Verdauung.
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