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Nutri-Score A - Die Ermittlung des Nutri-Score erfolgt auf Basis der Nährwertangaben für 100 Gramm, beziehungsweise 100 ml bei Getränken und Suppen. Zur Berechnung wird die Menge bestimmter ungünstiger und günstiger Inhaltsstoffe eines Lebensmittels ermittelt und miteinander verrechnet. Die Palette reicht von „A“ (grün) bis „E“ (rot). Je niedriger der Nutri-Score, desto höher ist die Nährwertqualität eines Lebensmittels.

Bio Rote Johannisbeeren gefriergetrocknet 100% Ganze/Bruch Frucht

Bio Rote Johannisbeeren gefriergetrocknet
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Bio Rote Johannisbeeren gefriergetrocknet
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Bio Rote Johannisbeeren gefriergetrocknet
Bio Rote Johannisbeeren gefriergetrocknet

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✔️ Verpackt in Deutschland in eigener Manufaktur
✔️ Ökologisch nachhaltige, klimafreundliche recycelbare Verpackung

Ganze Früchte
Herkunft: EU Landwirtschaft (Polen)

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Art.Nr.:TF-02
GTIN/EAN:4262469170267
Hersteller: Diverse
Mindestens haltbar bis: 30.05.2027
ab 7,50 EUR
75,00 EUR pro 1kg
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
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Diesen Artikel haben wir am 26.01.2012 in unseren Katalog aufgenommen.



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Produktbeschreibung für Bio Rote Johannisbeeren gefriergetrocknet 100% Ganze/Bruch Frucht

Die rote Johannisbeere

Ohne Zuckerzusatz (enthält von Natur aus Zucker)

Wie sagte Oma immer so schön? Sauer macht lustig. Wir gehen aber jetzt noch einen Schritt weiter: Sauer macht Power! Wenn es jemals eine Frucht gab, auf den dieser Satz zugetroffen hat, dann ist das die rote Johannisbeere. Wann erlebt man denn schon sonst dieses Gefühl im Mund, dass es einem die Backen zusammenzieht wenn man darauf beißt, dass einen dieses besondere Kribbeln durchströmt, und man sich so lebendig fühlt. Als Kind früher war es das Größte, diese kleinen roten Beeren (nicht zu verwechseln mit Vogelbeeren, wie Mama eindringlich warnte) vom Strauch zu pflücken und dann anschließend daheim mit einer stattlichen Menge Zucker zu vermischen und genussvoll zu verspeisen. Aber die Kindheit ist leider schon eine Weile vorbei, Zucker gilt bewiesenermaßen als ungesund und da wo früher die Beerensträucher wuchsen, steht heute eine xxx- Tankstelle. Johannisbeeren bekommt ihr heute höchstens noch in der Frische - Auslage im Supermarkt, wo ein kleines Schälchen Beeren dubioser Herkunft mittlerweile mehr kostet als ein Kilo Putenbrust. Die moderne Lebensmittelindustrie hat heutzutage alle Regeln der Vernunft abgelegt und macht es Menschen, die sich vegan oder bewusst ernähren wollen, häufig nicht leicht.

Für 1 kg gefriergetrocknete rote Johannisbeeren werden ca. 7 Kg frische benötigt.

In diesem Umfeld können unsere gefriergetrockneten Beeren für dich die Alternative darstellen, die du so lang ersehnt hast. Unsere Beeren werden, wenn sie den optimalen Reifegrad erreicht haben, von biologisch nachhaltigen Anbaukulturen geerntet und danach sofort tiefgekühlt. Die anschließende Gefriertrocknung ist ein besonders schonender Konservierungsprozess, der sich vor allem für empfindliche Lebensmittel optimal eignet. Via Vakuumpumpe wird den Produkten das Wasser entzogen, ohne dabei den einzigartigen Charakter einer jeden Frucht zu gefährden. Struktur, Nährstoffgehalt, Farbe und Aroma bleiben vollständig erhalten. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten, die mit Slogans wie "Das Beste der Frucht" oder 100% Natur" werben, wird unseren gefriergetrockneten Beeren kein industrieller Zucker hinzugefügt. Warum auch. Rote Johannisbeeren verfügen zwar über einen hohen Säuregehalt, allerdings auch über ausreichend Fruchtzucker. Wer es pappsüß mag, wird sich sowieso für ein anderes Produkt entscheiden. Wer aber diesen unverkennbaren Charakter der kleinen roten Kugel zu schätzen weiß, der wird von unserer getrockneten Variante sicherlich nicht enttäuscht sein.

Es gibt einen Unterschied zwischen herkömmlichen Müsli und unserem Bio - Müsli. Es gibt auch einen Unterschied zwischen gezuckerten Trockenfrüchten und unseren Trockenfrüchten. Deshalb laden wir euch herzlich ein, findet den Unterschied selbst heraus! Erschmeckt ihn! Eine vitale Ernährung im Alltag ist möglich, auch wenn man keine Fitness - Influencerin ist. Unser Sortiment steht für beste Lebensmittel - Qualität, nachhaltigen Anbau und Geschmack. Wofür steht ihr?

Rote Johannisbeeren bestechen durch Ihren sauren Eigengeschmack und sind neben Fruchtzucker auch reich an Ballaststoffen. So stecken in einer Handvoll dieser Beeren reichlich Vitamin-C und liefern nennenswert Kalium, Eisen und Magnesium. 

Alle Zutaten stammen aus biologisch, ökologischer Landwirtschaft
Herkunftsbezeichnung: EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft

Allergiker-Hinweis: kann Spuren von Schalenfrüchten (Nüssen),
Erdnüssen, Soja, Gluten und Sesamsamen enthalten

Trocken Lagern
 

Durchschnittliche Nährwerte je 100g:
Energie254kcal/1052Kj
Fett1,3
davon gesättigte Fettsäuren0,25
gesamte Kohlenhydrate30,3
davon Zucker29,4
Ballaststoffe22,2
Eiweiß7,2
Salz0,03
Nutri-Score A
Nutri-Score A - Die Ermittlung des Nutri-Score erfolgt auf Basis der Nährwertangaben für 100 Gramm, beziehungsweise 100 ml bei Getränken und Suppen. Zur Berechnung wird die Menge bestimmter ungünstiger und günstiger Inhaltsstoffe eines Lebensmittels ermittelt und miteinander verrechnet. Die Palette reicht von „A“ (grün) bis „E“ (rot). Je niedriger der Nutri-Score, desto höher ist die Nährwertqualität eines Lebensmittels.
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Häufige Fragen und Antworten:

  • Gefriergetrocknete Früchte werden durch Lyophilisierung hergestellt: Früchte werden tiefgefroren und dann im Vakuum getrocknet, so dass das Wasser direkt vom Eis in Dampf übergeht. Dadurch bleiben Form, Farbe, Geschmack und Nährstoffe nahezu vollständig erhalten. Im Gegensatz zu normalem Trockenobst sind sie knusprig, luftiger und nahezu vollständig wasserfrei 

     
  • Der größte Unterschied liegt im Anbau. Bio-gefriertrocknete Früchte stammen aus ökologischem Landbau ohne synthetische Pestizide. Da gefriergetrocknete Früchte hochkonzentriert sind, können sich Rückstände aus dem Anbau stärker bemerkbar machen. Deshalb greifen viele bewusst zu Bio-Qualität.
  • Gute Qualität zeigt sich an einer kurzen Zutatenliste, intensiver natürlicher Farbe, gleichmäßiger Struktur und einem fruchtigen Geschmack. Zuckerzusätze oder künstliche Aromen sind ein Hinweis auf minderwertige Produkte.

  • Ja, gefriergetrocknete Früchte gelten als sehr nährstoffreich. Sie enthalten Ballaststoffe, natürliche Fruchtzucker sowie Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Da ihnen nur Wasser entzogen wird, bleiben die ursprünglichen Eigenschaften der Frucht weitgehend erhalten ? vorausgesetzt, es werden keine Zusatzstoffe zugesetzt.

  • Die Gefriertrocknung ist ein aufwendiges und energieintensives Verfahren. Zudem wird für ein Kilogramm gefriergetrocknete Früchte ein Vielfaches an frischer Ware benötigt. Für 1 Kg gefriergetrocknete Früchte werden je nach Frucht zwischen 8 -12 Kg Rohware benötigt. Der Preis spiegelt vor allem die Qualität der Rohstoffe und die schonende Verarbeitung wider.
  • Ungeöffnet können sie 12?36 Monate haltbar sein ? in der Praxis typischerweise 9-12 Monate bei Raumtemperatur in luftdichten Behältern. Nach dem Öffnen sollte man Behälter direkt verschließen und trocken/kühl lagern (um 20?°C), um Feuchtigkeitsaufnahme zu vermeiden 
     
  • Nein - auf keinen Fall. 
    Gefriergetrocknete Früchte sind extrem hygroskopisch und Kühlschränke haben meist eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit, zudem fangen die Früchte in der Verpackung schnell an zu schwitzen.
    Perfekt gelagert in einem gut verschlossenen Behälter oder in der Originalverpackung mit Zipp-Verschluss bei Raumtemperatur (ca.  20 °C) 

    Merke: 
    Gefriergetrocknet = knusprig.
    Feuchtigkeit = knusprig weg.
  • Ja, sie eignen sich sehr gut für Kinder. Sie schmecken süß, sind knusprig und kommen ohne künstliche Zusätze aus. Als Snack oder im Müsli sind sie eine natürliche Alternative zu Süßigkeiten ? am besten in Bio-Qualität.
  • Besonders beliebt sind gefriergetrocknete Himbeeren, Erdbeeren, Mango, Banane, Granatapfelkerne, Wildheidelbeeren sowie rote und schwarze Johannisbeeren. Sie bringen Geschmack, Farbe und Abwechslung ins Müsli und lassen sich gut mit Nüssen und Flocken kombinieren.

  • Ja, sie bestehen zu 100 % aus reinen Früchten ? ohne zusätzliche Zucker, Konservierungsstoffe oder Gluten. Achte dennoch auf Hinweise zu möglichen Kreuzkontaminationen.
  • Direkt als Snack, im Müsli, Joghurt, Porridge oder Salat.
    In Backwaren, Smoothies, Getränke, Smoothie-Bowls oder Eis
    Diese Vielfalt macht sie besonders beliebt.
     
  • Ja, sie lassen sich sehr gut zum Backen verwenden. Ganze Stücke eignen sich als Topping, während zerstoßene Früchte Farbe und Aroma in Teige, Cremes oder Glasuren bringen ? ganz ohne künstliche Zusätze.
  • Ja ? durch Einweichen in Wasser, Milch oder anderen Flüssigkeiten nehmen sie wieder eine weichere, fast frische Konsistenz an. Auch bei der Verwendung in Soßen oder Desserts funktioniert das gut.
     
  • Höherer Preis pro Gramm wegen aufwendigem Trocknungsverfahren. Hoher Energieverbrauch bei der Herstellung
    Verpackungs?Abfall, oft Plastik ? am besten auf Großpackungen oder recycelbare Verpackung setzen

     
  • Das hängt von Herkunft, Energiequellen und Verpackung ab. Achte auf regionale Bio?Früchte und nachhaltige Verpackungen, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.
  • Ideal sind wasserreiche Früchte wie Erdbeeren, Himbeeren, Äpfel, Bananen, Mango, Blaubeeren ? sie trocknen gut und bleiben aromatisch.

     
  • Personen mit oraler Allergie bei frischem Obst sollten vorsichtig sein ? manche reagieren ähnlich stark auf gefriergetrocknete Varianten. Bei Unsicherheit: zunächst kleine Mengen testen.
     
  • Gefriergetrocknete Früchte sind extrem hygroskopisch ? schon Kontakt mit Luft genügt, um weich und pampig zu werden. Deshalb ist schnelles Verschließen und trockene Lagerung entscheidend

Häufige Fragen und Antworten:

  • Hafer ist von Natur aus glutenarm bzw. enthält kein Weizen-Gluten. In der Praxis sind viele Haferprodukte aber durch Anbau, Transport oder Verarbeitung mit Weizen, Roggen oder Gerste verunreinigt. Deshalb sind normale Haferflocken nicht automatisch glutenfrei. Wer Gluten strikt meiden muss, sollte ausschließlich zertifizierten glutenfreien Hafer kaufen.
  • Das kommt darauf an. Viele Menschen mit Zöliakie vertragen zertifizierten glutenfreien Hafer in moderaten Mengen. Einige reagieren jedoch auch auf das Haferprotein (Avenin) oder sind sehr empfindlich gegenüber kleinsten Spuren. Bei Zöliakie gilt: nur kontrolliert glutenfreien Hafer verwenden und Veränderungen am besten ärztlich begleiten.
  • Haferflocken bestehen überwiegend aus Kohlenhydraten und können den Blutzucker ansteigen lassen, aber meist gleichmäßiger als stark verarbeitete Frühstücksprodukte. Entscheidend ist die Kombination: Mit Protein und Fett (z. B. Joghurt, Nüsse, Samen) sowie Ballaststoffen steigt der Blutzucker oft langsamer. Sehr fein gemahlene Haferprodukte oder große Portionen wirken dagegen häufig schneller.
  • Haferflocken können gut in eine diabetesfreundliche Ernährung passen, vor allem wegen der löslichen Ballaststoffe (Beta-Glucan). Wichtig sind Portion, Zubereitung und Kombination. Viele profitieren von Haferflocken zusammen mit Eiweiß und Fett, statt nur mit Milch und Banane. Am besten individuell testen, wie der eigene Körper reagiert.
  • Oft werden kernige (großblättrige) Haferflocken etwas langsamer verdaut als sehr zarte Flocken oder Hafermehl. Das kann zu einem gleichmäßigeren Energieverlauf beitragen. Der Unterschied ist nicht riesig, aber spürbar ? besonders, wenn du empfindlich auf schnelle Kohlenhydrate reagierst.

  • Einweichen ist kein Muss, kann aber sinnvoll sein. Overnight Oats oder eingeweichte Haferflocken sind für viele Menschen bekömmlicher, weil sie weicher sind und der Körper sie leichter verdaut. Außerdem kann Einweichen helfen, den Anteil an Phytinsäure zu reduzieren, die die Aufnahme bestimmter Mineralstoffe hemmen kann.
  • Für Overnight Oats reichen meist 2?4 Stunden, über Nacht sind es oft 8?12 Stunden. Wer es eilig hat, kann auch 10?15 Minuten warm einweichen oder kurz aufkochen. Je länger die Einweichzeit, desto weicher und oft bekömmlicher wird das Ergebnis.
  • Hafer enthält Phytinsäure (Phytat), die Mineralstoffe wie Eisen oder Zink binden kann. Durch Einweichen, Wärme und Fermentation kann sich Phytat teilweise abbauen. Das ist vor allem dann interessant, wenn du sehr viel Hafer isst oder bei Eisen/Zink ohnehin knapp versorgt bist. Für die meisten ist es eher ein ?Optimierungshebel? als ein Muss.
  • Beides ist möglich. Morgens sind Haferflocken beliebt, weil sie lange sättigen. Abends können sie ebenfalls funktionieren, besonders als warme, leichte Mahlzeit (Porridge). Wer empfindlich auf Kohlenhydrate am Abend reagiert oder schlechter schläft, sollte die Portion kleiner halten und mit Eiweiß kombinieren.

  • Der Hauptunterschied liegt im Anbau. Bio-Hafer wird ohne synthetische Pestizide und Herbizide angebaut. Bei konventionellem Hafer können Rückstände wahrscheinlicher sein, je nach Herkunft und Anbauweise. Ernährungsphysiologisch sind die Grundwerte (Kalorien, Protein, Ballaststoffe) oft ähnlich, der Vorteil von Bio liegt eher bei Rückstandsprofil und Anbauphilosophie.
  • Ja, vor allem am Anfang oder bei großen Mengen. Hafer ist ballaststoffreich, und der Darm muss sich manchmal daran gewöhnen. Häufig hilft: Portion reduzieren, langsam steigern, gut einweichen und ausreichend trinken. Wenn Beschwerden stark sind, lohnt sich eine Pause oder ein Wechsel zu anderen Flocken.
  • Für viele sind 40-80 g pro Tag eine gute Orientierung, je nach Energiebedarf und Ziel. Sportlich aktive Menschen essen oft mehr, andere fühlen sich mit kleineren Mengen besser. Entscheidend ist nicht die ?perfekte Zahl?, sondern ob du dich damit wohlfühlst und insgesamt abwechslungsreich isst.
  • Wegen der Kombination aus Kohlenhydraten, Eiweiß und sättigenden Ballaststoffen.
  • Ballaststoffe, Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate verlangsamen die Verdauung.
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